Fünf Dinge, die auf der Startseite Ihres Blogs nicht fehlen sollten

Sicher, kein Blog ist wie ein anderer. Dennoch gibt es einige Dinge, die allen gemeinsam sein sollten. Sei es aus rechtlichen Gründen oder, um es den Leserinnen und Lesern einfacher zu machen. Dazu gehören:

1. Das Impressum

Ein Impressum ist nach deutschem Recht Pflicht. Es sind zumindest folgende Angaben zu veröffentlichen:

  • der Name
  • die Anschrift und
  • eine unmittelbare (elektronische) Kontaktmöglichkeit, sprich Email-Adresse und am besten auch eine Telefonnummer.

Außerdem muss das Impressum auch eindeutig als solches zu erkennen sein. Am besten, Sie richten eine gesonderte Seite mit diesem Titel ein. Mehr Informationen über die Impressumspflicht erhalten Sie beispielsweise auf dem lawblog.

2. Kontaktmöglichkeiten

Das ist ja eigentlich schon mit dem Impressum erledigt. Trotzdem: Wenn Sie wollen, dass Leserinnen und Leser mit Ihnen Kontakt aufnehmen, so bieten Sie eine gesonderte Kontaktmöglichkeit an. Am besten, Sie benennen diese auch so. Erfahrungsgemäß suchen nur wenige Nutzerinnen und Nutzer unter Impressum nach Kontaktmöglichkeiten.

3. Ein aussagefähiges Foto

Ein Foto sagt bekanntlich mehr als Tausend Worte. Deshalb sind Sie gut beraten, wenn Sie in Ihre Startseite ein Foto integrieren, das „auf den ersten Blick“ erkennen lässt, worum es in Ihrem Blog geht.

4. Eine klare Navigation

Diese ist mit einem WordPress-Blog ja grundsätzlich angelegt. Ihnen stehen neben den tagebuchartigen Artikeln auch vergleichsweise statische Seiten, neben der Volltextsuche auch Menüs, Kategorien und Schlagwörter, außerdem das chronologisch organisierte Archiv und verschiedene Links zur Verfügung. Denken Sie aber auch daran, Ihren eigenen Hintergrund und den Ihres Blogs darzustellen. Das ist insbesondere für neue Besucher wichtig. Am besten, Sie richten dazu eine Seite „Über“ ein.

Nicht ganz zur Navigation, aber doch irgendwie hierher gehört der RSS-Feed. Dieser erlaubt es Ihren Leserinnen und Lesern, Ihre Artikel (kostenlos) zu abonnieren.

5. Links auf Seiten in den Sozialen Netzen

Falls Sie zussätzlich zu Ihrem Blog Seiten in den Sozialen Netzen wie Facebook, Twitter und Google+  eingerichtet haben, dann sollten Sie Ihre Leserinnen und Leser mit einem direkten Link dorthin verweisen. Das ermöglicht ihnen, sich leichter über Ihre Informationen auszutauschen. Der Link ist dabei nicht mit dem rechtlich umstrittenen „Gefällt mir“-Button zu verwechseln.

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